Trending March 2024 # Die Zukunft Von Social Shopping # Suggested April 2024 # Top 11 Popular

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Social Shopping – die digitale Version des Einkaufsbummels

Egal, ob online oder offline: Kunden kaufen heute nicht automatisch bei Ihnen, weil Ihr Produkt das beste oder einzige seiner Art ist. Um neue Kunden zu akquirieren und bestehende Kunden zufrieden zu stellen, müssen Sie diesen einen Mehrwert bieten. Das Einkaufen in Onlineshops ist zwar ausgesprochen praktisch, befriedigt das Bedürfnis der Kunden nach sozialer Interaktion aber nicht. Diese Bedarfslücke schließen die Social Networks, in denen ein reger Austausch über Unternehmen, Shops und Produkte stattfindet. In Deutschland informieren sich laut der Connected Commerce 2024 Studie von DigitasLBi schon 87 Prozent der Befragten online (und zwar auch in den sozialen Medien), bevor sie anschließend ein Produkt im Ladengeschäft erwerben, 65 Prozent machen es umgekehrt.

Der klassische Einkaufsbummel mit Freunden ist also definitiv ein Auslaufmodell. Vielmehr werden soziale Netzwerke wie Facebook oder Pinterest nach Ideen durchstöbert und/oder verschiedene Anbieter auf Bewertungsportalen verglichen. Weil aber Einkaufen ohne soziale Interaktion nur halb soviel Spaß macht – suchen Kunden auch im Web nach dem gemeinschaftlichen Fun-Faktor. Wer seinen Kunden also ein „mehr“ an Spaß bieten kann, schafft genau den begehrten Mehrwert. Hier liegt das Potenzial von Social Shopping: durch die Integration von E-Commerce in Social Media oder durch Social Shopping-Portale (Plattformen, auf denen einzelne Produkte oder Händler bewertet, zu Favoriten erklärt, mit anderen geteilt und von diesen ein Feedback eingeholt wird, der Kauf selbst ist nicht die wichtigste Aktivität) wird der Einkaufsbummel erfolgreich in die digitale Welt verlegt.

Generell gilt: Machen Sie das digitale Einkaufen zum Erlebnis, das Spaß macht – und Sie werden davon profitieren. Ob kleiner Handwerksbetrieb oder großes Handelsunternehmen – wer jetzt den sozialen Aspekt in seine digitalen Vertriebskonzepte involviert, und teilen, bewerten und „gefällt mir“-Angaben ermöglicht, erschließt künftige Absatzpotenziale. Immerhin 28 Prozent der befragten Deutschen haben in der DigitasLBi-Studie angegeben, mindestens einmal einen Kauf mit anderen geteilt zu haben, 14 Prozent davon auch öfter. 68 Prozent waren im Monat vor der Befragung zumindest einmal auf Facebook aktiv, 14 Prozent auf Twitter und 24 Prozent auf Google+.

Ob Sie dafür auf Social Shopping-Portale zurückgreifen oder Shopping-Möglichkeiten direkt in Ihre Social Media-Profile integrieren, hängt von etlichen Faktoren ab, die Sie idealer Weise im Team mit dem Vertrieb, dem Marketing und Ihren Social Media-Verantwortlichen abstimmen. Ermitteln Sie, wo sich Ihre Zielgruppe höchstwahrscheinlich aufhält und planen Sie auch den zu erwartenden Arbeitsaufwand für Ihre Social Shopping-Aktivitäten ein. Nicht alle Social Shopping-Möglichkeiten eignen sich beliebig für jedes Unternehmen. Doch welche können Sie aktuell überhaupt nutzen?

Unikate und Schnäppchen – Social Shopping im deutschsprachigen Raum

Amerikanische Unternehmen wie Facebook, Twitter und Co. testen neue Features wie ihre Shopping-Apps in der Regel erst im Heimatland, bevor sie diese in Europa launchen. Doch Deutschland und Österreich sind keineswegs Entwicklungsländer, wenn es um Social Shopping geht. Zwar steckt der Einkauf via Social noch in den Kinderschuhen, doch Social Shopping-Portale sind auch hierzulande bereits seit mehreren Jahren ein fester Bestandteil des E-Commerce.

Im Unterschied zu ‘normalen’ Onlineshops bieten Social Shopping-Portale die Möglichkeit, mit Freunden zu interagieren – oder stellen die Social Media-Komponente sogar in den Vordergrund. Die junge österreichische Plattform trendley beispielsweise bietet den Nutzern an, sich im „Creator“ schicke Outfits zusammenzustellen und diese dann mit Freunden zu teilen. Digitale Mund-zu-Mund-Propaganda, die nachhaltiger als so manch großangelegte Werbekampagne wirken dürfte, weil wir unseren Freunden (und deren Empfehlungen) eher vertrauen, als einem Unternehmen.

Auf DaWanda können Produkte und Shops von den Kunden bewertet, als Favoriten gespeichert und an Freunde empfohlen werden. Zusätzlich hilft ein Geschenkefinder, für jede Person und jeden Anlass das perfekte Geschenk zu finden.

Auf edelight müssen Produkte gar nicht gelistet sein, um empfohlen zu werden. Das Portal setzt auf seine Kunden als Trendscouts: nach dem Motto „Shoppen, Stöbern, Schwatzen“ können diese Produkte über drei verschiedene Wege weiterempfehlen.

Wichtigste Erkenntnis: Bei allen erfolgreichen Social Shopping-Portalen geht es nicht um die Unternehmen, sondern um die Kunden und deren Empfehlungen. Um von Social Shopping zu profitieren, brauchen Sie sich also nicht überlegen, welche Trends oder Produkte Sie anbieten oder verbessern können. Überlegen Sie dafür, wie Sie zufriedene Kunden erreichen, die Sie gerne weiterempfehlen – und wie Sie Ihre Produkte zum Eyecatcher machen, der gerne geteilt wird. Für Social Shopping gelten also die selben Regeln, wie für alle anderen Social Media-Aktivitäten.

Heute San Francisco, morgen Berlin – Social Shopping kommt (nur wann?)

Wer die Entwicklungen in den USA und Asien auf dem Schirm hat, weiß, was früher oder später auch in Europa auf uns zu kommt. Für den Mega-Trend Social Shopping gilt: alle großen sozialen Medien wollen kurz- bis mittelfristig direkte Kaufmöglichkeiten in ihren Netzwerken anbieten. Händler mit Social Selling-Ambitionen müssen künftig nicht mehr nach passenden Portalen für ihre Branche fahnden, sondern wählen einfach die zum Unternehmen, seinen Produkten und Dienstleistungen passenden Social Media-Plattformen aus und offerieren ihre Produkte dort.

Zudem spielt sich das Social Shopping der Zukunft verstärkt auf dem Smartphone ab. Immer mehr Nutzer gehen mobil ins Web – und sie werden nicht jedes Mal zum Laptop oder PC wechseln, um ein Produkt tatsächlich zu kaufen. Vor allem, weil auch die sozialen Medien einfach per App auf dem Smartphone verfügbar sind. Die Integration von Kauf-Buttons in die Apps der Social Networks bedeutet laut einem aktuellen White Paper zum Thema Social Shopping von productsup mehr Bequemlichkeit für die Kunden und, wenn es richtig gemacht wird, mehr Umsatz für die Unternehmen. Wir haben uns drei soziale Netzwerke näher angesehen, die das Potenzial zum nächsten großen Social Shopping-Marktplatz haben.

Pinterest: der Vorreiter

Obwohl Pinterest nur über eine vergleichsweise ‘kleine’ Reichweite von 100 Millionen aktiven Usern pro Monat verfügt, hat die digitale Pinnwand beim Social Shopping die Nase vorn. Anfang Juni 2024 gab das Netzwerk bekannt, dass es nun möglich sei, verkäufliche Pins zu erstellen – einen Monat später gab es davon schon 30 Millionen . Vorerst nur für den US-amerikanischen Markt gibt es neben dem roten „Pinnen“-Button und einen blauen für „Kaufen“. Die Bezahlung läuft über Stripe und die Paypal-Tochter Braintree, zwei externe Bezahldienste. Dank Kooperationen  mit den Shop-Software-Unternehmen Shopify und Demandware ist es auch für kleine und mittelgroße Unternehmen sehr einfach, über Pinterest zu verkaufen, wenn ihre Onlineshops diese Software bereits nutzen.

Durch die Integration mit den Shop-Systemen verschwindet der Kauf-Button von selbst, wenn das Produkt, das ein Nutzer an seine Pinnwand gepinnt hat, ausverkauft ist. Und es wird nicht pro Kauf sondern nur bei Werbung für die zu verkaufenden Sachen gezahlt . 2014 wurde das Netzwerk sogar vom US-Magazin PC Mag unter die Top 3 der Social Shopping Portale gewählt. Natürlich ist deswegen die Grundregel des Social Shopping, Empfehlungen zu generieren, nicht außer Kraft gesetzt. Aber wenn Sie richtig gutes Bildmaterial und aktuelle Daten zu ihren Produkten liefern können, sollten Sie Pinterest in puncto Shopping unbedingt im Auge behalten.

Instagram: die Hoffnungsvolle

Instagram hat erst vor Kurzem seine Werbe-API für alle Unternehmen geöffnet – und damit einen langgehegten Wunsch der Werbetreibenden erfüllt. Als besonders junge Plattform (37 Prozent der Nutzer sind zwischen 18 und 20 Jahre alt) mit einer Reichweite von 300 Millionen aktiven Nutzern pro Monat bietet Instagram eine geradezu ideale Plattform, um diese Zielgruppe via Werbung und Social Shopping zu erreichen. Zudem verfügt Instagram über die Social Analytics der Mutterfirma Facebook – das macht auch die Werbe-API attraktiv. Doch so vorsichtig das Netzwerk mit Werbung war (und ist), so vorsichtig geht es auch mit Thema Kauf-Button um. Tests laufen seit geraumer Zeit, doch über den konkreten Zeitpunkt einer breiten Einführung kann hier nur spekuliert werden. Setzen Sie bei Ihren Instagram-Aktivitäten daher auf nicht gleich auf neue Technik, sondern auf bewährte Strategien: zufriedene Kunden, die Bilder der bei Ihnen gekauften Dinge veröffentlichen.

Schon gewusst? Seit August ist das von unseren Kunden meistbegehrte Netzwerk voll in Hootsuite integriert. Wie Sie sich das Bildernetz zu Nutze machen, erfahren Sie in unserem Hoot-Tip.

Facebook: der Gigant

Facebook ist mit 1,49 Milliarden aktiven Nutzer pro Monat weltweit der Social Media-Platzhirsch. Seit etwas mehr als einem Jahr testet Facebook auch, wie sich „Jetzt Kaufen“-Buttons in die Plattform integrieren lassen.

In Kooperation mit Shopify wurde erst im September 2024 eine neue Shop-Funktionalität für die Profilseiten gelaunched, die sowohl am Rechner als auch mobil funktioniert. Das größte Kapital von Facebook sind allerdings Unmengen von Daten und seine ausgefeilten Datenanalyse-Tools, die es ermöglichen, die Zielgruppe noch besser und genauer kennen zu lernen. Doch Facebook scheint (noch) nicht wirklich Interesse daran zu haben, auch zum weltgrößten Social Shopping-Marktplatz zu werden: Die Bemühungen in diese Richtung werden eher zögerlich vorangetrieben. Der Social Media-Riese könnte eher verlockt sein, zunächst seine Anzeigenformate auszubauen, bevor man sich konsequent dem Thema Kauf-Button annimmt. Damit bleibt Facebook vorerst der Ort, an dem sich Kunden über ihre Erfahrungen mit Produkten, Dienstleistungen und Unternehmen austauschen, die sie an anderer Stelle gemacht haben.

Die Zukunft des Social Shopping bleibt spannend

Derzeit hat es nicht den Anschein, als würden die Grenzen zwischen Social Media und Social Shopping in naher Zukunft völlig verschwimmen. Zwar gibt es Netzwerke wie Pinterest, die sich zum Ziel gesetzt haben, das Einkaufen zu einem festen Feature für ihre Nutzer zu machen, doch die Mehrheit der Social Media-Netzwerke will dies nicht in dieser offensichtlichen Form betreiben. Umgekehrt steht die soziale Interaktion bei einigen Social Shopping-Portalen zukünftig wohl noch mehr im Mittelpunkt als bisher, aber der Zweck eines solchen Portals bleibt weiterhin „verkaufen“. Spannend bleibt die Entwicklung trotzdem, zum einen aufgrund des großen potenziellen Marktes, zum anderen, weil Social Shopping für fast jede Zielgruppe einen Mehrwert generiert. Verlassen Sie sich also am besten auf etwas, das sich wahrscheinlich nie ändern wird: auf das Bedürfnis Ihrer Kunden, nicht nur einzukaufen, sondern auch mit Freunden darüber zu sprechen. Und zwar überall – auch online.

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11 Zentrale Fähigkeiten, Die Ein Social Media

Social-Media-Manager besitzen die Fähigkeiten die Marken brauchen um erfolgreich zu sein. Nachfolgend erfahren Sie was in dieses Jobprofil gehört.

Wer schreibt, der bleibt. Ob Sie nun Instagram-Posts oder Pinterest-Bildbeschriftungen texten, Worte sind nicht nur Schall und Rauch.

Gut geschriebene Texte können das Engagement steigern, Ihre organische Reichweite erhöhen und Social-Media-Managern helfen, eine unvergessliche Marke zu schaffen. Denken Sie an Marken mit großen Social-Media-Followerzahlen—BMW, FC Bayern München, McDonald‘s…

Social-Media-Manager besitzen die Fähigkeiten, die Marken brauchen, um in den sozialen Medien erfolgreich zu sein.

Mit 4,3 Milliarden Menschen, die soziale Medien nutzen—und jeden Tag kommen weitere 1,3 Millionen hinzu—ist uns allen bekannt, dass keine Marketingstrategie auf eine Social-Media-Komponente verzichten. Die Zahlen sprechen für sich: 90 % der Marken sind aktuell in den sozialen Medien aktiv, und 77 % von ihnen erwarten, dass die Nutzung zunimmt.

Ob Sie selbst ein aufstrebender Social-Media-Profi sind oder als HR-Manager einen solchen einstellen möchten: Nachfolgend erfahren Sie, was in dieses Jobprofil gehört.

Bonus: Personalisieren Sie unsere kostenlosen Lebenslauf-Templates und landen Sie Ihren Social-Media-Traumjob.

Was ist ein Social-Media-Manager?

Social-Media-Manager setzen die Marketingstrategie einer Marke in den sozialen Medien um und/oder erstellen diese. Ihre Ziele orientieren sich an den Geschäftszielen des Unternehmens. Der nachweisliche Beitrag von Social Media zum Return on Investment (ROI) wird anhand von Kennzahlen gemessen.

Wie machen sie das? Sie haben einen Social-Media-Experten (oder ein Team von Experten), der die Strategie entwickelt, ausführt, misst, Reports erstellt und ständig dazu lernt—damit alles noch einmal getan werden kann, aber noch besser.

Social-Media-Jobs kommen mit einer Vielzahl an Berufsbezeichnungen (Community-Manager, Social-Media-Stratege und Social-Media-Spezialist sind geläufig), aber sie haben alle eines gemeinsam: Diese Person stellen Sie ein, wenn Sie wollen, dass Ihre Marke in den sozialen Medien erfolgreich ist.

Was macht ein Social-Media-Manager?

Abhängig von der Größe Ihres Unternehmens kann ein Social-Media-Manager alle oder einige der folgenden Aufgaben übernehmen:

Management aller Social-Media-Kanäle (einschließlich des Aufbaus neuer Kanäle, falls / wenn diese relevant werden)

Entwicklung und Umsetzung plattformspezifischer Marketingstrategien, die sich an den übergreifenden Unternehmenszielen orientieren (z. B. Conversions, Lead-Generierung, Bekanntheit usw.)

Konzeption und Umsetzung von Kampagnen unterschiedlichen Umfangs auf Social-Media-Kanälen (z .B. Produkteinführungen, Rebranding, Bekanntheitskampagnen, Wettbewerbe, etc.)

Messen, Testen und Reporting zu Social-Media-Strategien und -Kampagnen mithilfe von Analytics-Tools

Erstellung und/oder Kuratieren sämtlicher Social-Media-Inhalte, einschließlich Text, Bild und Video

Erstellung und Führen eines Terminkalenders für Social-Media-Content

Verwalten der Bearbeitung, Genehmigung und Planung aller Posts für alle Plattformen

Planen und Überwachen aller bezahlten Social-Media-Kampagnen, einschließlich Partnerschaften mit Influencern

Interaktion mit Followern und Fans der Marke auf Social-Media-Kanälen

Durchführen von Social-Media-Listening und Social-Media-Monitoring mit geeigneten Tools

Zu Trends und Tools in den Bereichen Social Media, Marketing, Technologien und Werbung auf dem Laufenden bleiben

Aufbau und Stärkung von Partnerschaften mit anderen Marken, Social-Media-Unternehmen und Influencern

Mitwirkung an und/oder Verantwortung für die Social-Media-PR-Krisenpolitik des Unternehmens

Mitwirkung an den Social-Media-Richtlinien des Unternehmens und/oder eigenen Richtlinien für Social Media

11 zentrale Fähigkeiten, die ein Social-Media-Manager beherrschen sollte

Lassen Sie uns genauer aufschlüsseln, was einen Top-Social-Media-Manager ausmacht.

1. Sie denken strategisch

Social-Media-Manager sind in erster Linie Marketer. Ja, sie wissen, wie man Facebook Messenger-Ads in einen Marketing-Funnel integriert. Aber noch wichtiger: sie wissen, warum sich dieser Aufwand lohnt.

2. Sie arbeiten datengesteuert

Social-Media-Manager müssen den beigetragenen Mehrwert nicht nur der Zielgruppe ihrer Marke vermitteln, sondern auch dem Rest der Organisation. Hier geht es um Zahlen. Die Fähigkeit, Analytics zu nutzen, um den ROI nachzuweisen und aussagekräftige Social-Media-Reports zu erstellen, ist eine Schlüsselqualifikation für Social-Media-Manager.

3. Aber sie sind auch kreativ

Im Kern dreht es sich bei Social Media um die Erstellung von Inhalten: Texten, Design, Fotografie, Video. Es spielt dabei keine Rolle, ob es darum geht, den Instagram-Algorithmus zu meistern oder eine YouTube-Marketingstrategie zu entwickeln—Marken müssen das posten, was die Leute sehen wollen.

Glauben Sie uns: Das ist sowohl eine Kunst wie eine Wissenschaft. Deshalb brauchen Social-Media-Manager genügend Kreativität—und kreative Freiheit—, um ihren Job zu erledigen.

4. Sie sind menschlich

Soziale Medien sind in der Tat sozial. Community-Management und Kundenservice sind beides entscheidende Elemente, die sich das Publikum von Marken auf Social-Media-Plattformen erwartet. Der Erfolg in Form von Social-Media-Engagement beruht auf der Fähigkeit einer Marke, diese Erwartungen zu erfüllen..

— MoonPie (@MoonPie) July 26, 2023

5. Sie sind anspruchsvoll

Soziale Medien sind schnelllebig, und nicht jeder Tweet oder Kommentar kann—oder sollte—einen mehrstufigen Prüf- und Redaktionsprozess durchlaufen. Social-Media-Manager benötigen ein gutes Urteilsvermögen und Wissen, um Entscheidungen zeitnah zu treffen.

Das heißt, eine Marke sollte darauf vertrauen können, dass ihr Social-Media-Team nachdenkt, bevor es auf „Veröffentlichen“ drückt.

Natürlich sollten Social-Media-Manager nicht nur wissen, wie sie sich verhalten müssen, um negative PR zu vermeiden. Sie sollten—falls erforderlich—auch mit einer ausgewachsenen Social-Media-Krise umgehen können.

6. Sie sind super-organisiert

Social-Media-Manager müssen viele Bälle gleichzeitig in der Luft halten. Sie posten dutzende Male pro Tag auf verschiedenen Kanälen, überwachen und beantworten Kommentare, führen Social Listening durch, behalten Trends im Auge und mehr. Und das ist nur das tägliche Management. Es gibt auch eine mittel- und langfristige Strategie zu planen.

Profi-Tipp: Sicher, ein wenig zwanghafte Organisation ist gut und schön. Aber zu wissen, welche Social-Media-Management-Tools Ihnen helfen können, bestimmte Prozesse zu automatisieren, wie z. B. das Terminieren von Posts, ist das Geheimrezept für eine elegante Effizienz in dieser Rolle.

7. Sie wissen, wie man schreibt

Klar, wir sind also alle auf Video umgestiegen. Aber wissen Sie was? Ohne Text kommt keine einzige Social-Media-Plattform aus. (Sogar TikTok? Ja, sogar TikTok.)

Das Schreiben für soziale Medien erfordert mehrere Fähigkeiten. Sie müssen in der Lage sein, einen Killer-Call-to-Action zu texten, Emoji fließend, aber nicht aufdringlich zu sprechen und Tippfehler zu vermeiden (denn, nein, Sie können diesen Tweet immer noch nicht bearbeiten).

Und es geht sogar noch subtiler. Kann man zum Beispiel die Verwendung eines Punktes in diesem Tweet als feindselig auffassen?

8. Sie recherchieren

Jeder will Belege, und Social-Media-Manager haben besser einen Berg davon in petto.

Im Zeitalter von Transparenz und Fake News ist das Richtigstellen von Fakten nicht verhandelbar.

Das heißt: Marktforschung, Zielgruppensegmentierung, Ermittlung der korrekten Statistik oder einfach nur anhand der Fakten zu überprüfen, wer beim letzten DFB-Pokal tatsächlich gewonnen hat.

9. Sie haben ein Adlerauge für Ästhetik

Der falsche Filter beleidigt das Auge des Publikums ebenso wie ein Tippfehler oder das inflationär verwendete (aber gerade sehr angesagte) Wörtchen „unfassbar“.

Ein Social-Media-Manager kennt nicht sich nur mit den diesjährigen Trends zur Fotobearbeitung aus, sondern kann auch fundiert begründen, welche Trends seine Marke besser ignorieren sollte. Vertrautheit mit den Grundlagen von Fotografie, Video und Design ist unerlässlich.

Aber Ästhetik besteht nicht nur aus der Drittel-Regel und dem Einsatz von Drei-Punkt-Beleuchtung.

Gute Social-Media-Manager achten auch auf die wichtigen Details rund um einen Post: zum Beispiel, wann die Verwendung von #instagood eigentlich #cringe (peinlich) ist (Hinweis: immer); ob RT (Retweet) oder MT (Modifizierter Tweet) korrekt ist; oder ob man in Stories oder im normalen Feed postet. Und sie würden NIEMALS die gleiche Nachricht auf allen Plattformen posten.

10. Sie sind agil

Social-Media-Manager machen oft sieben Sachen auf einmal und halten sich trotzdem noch Kapazitäten frei, weil immer eine unverhoffte Aufgabe hinzu kommen kann. Kleine Notfälle und unerwartete Gelegenheiten gehören zum Alltag.

Die besten Social-Media-Profis sind in der Lage, diese Situationen zu meistern, wenn sie auftreten, und mit dem Strom zu schwimmen, ohne langfristige Ziele zu opfern.

11. Sie sind neugierig

Last but not least besitzen Social-Media-Manager die eine Eigenschaft, die alle oben genannten Eigenschaften vereint: sie treibt eine Neugier auf die Welt und die Menschen an.

Ja, rein technisch gesehen ist das keine Fähigkeit. (Auch wenn man sie erlernen kann).

Aber Neugier ist eine Eigenschaft, die große Forscher, Marketer, Künstler und Kundenbetreuer alle gemeinsam haben. Und da ein Social-Media-Manager für all diese Dinge steht, ist es eine definierende Eigenschaft für den Job als Ganzes.

Kostenlose Lebenslauf-Templates für Social-Media-Manager

Wenn Sie eine Karriere in den sozialen Medien anstreben, schauen Sie sich unsere Vorlagen für Lebensläufe von Social-Media-Manager an. Sie wurden entwickelt, um potenziellen Arbeitgebern zu zeigen, wie Ihre Erfahrung mit den wichtigsten Anforderungen für den Job übereinstimmt.

Nutzen Sie sie, um Ihren bestehenden Lebenslauf zu aktualisieren oder gleich einen von Grund auf neuen zu erstellen.

So verwenden Sie diese Templates:

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Um unsere Bewerbungs-Templates für Social-Media-Manager zu nutzen, laden Sie sich zuerst die Fonts herunter.

Schritt 2. Laden Sie die Templates herunter

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Vergessen Sie nicht, die Datei auf Ihrem Computer zu „entpacken“!

Schritt 3. Mit der Bearbeitung beginnen

Achten Sie darauf, oft zu speichern und die bearbeitete Datei mit Ihrem eigenen Namen zu bezeichnen.

Wenn Sie diese grundlegenden Fähigkeiten meistern, sind Sie auf bestem Weg zum Social-Media-Manager. Managen Sie all Ihre Social-Media-Kanäle ganz einfach mit Hootsuite. Sammeln Sie Echtzeitdaten und interagieren Sie netzwerkübergreifend mit Ihrer Zielgruppe. Jetzt kostenlos testen.

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Does A Black Hole Ever Die?

Astronomer Misty Bentz would like you to know that black holes don’t suck. “They’re not cosmic vacuum cleaners going around and sucking everything in,” she says. “They just use gravity the same way everything else does.”

Instead of a cosmic drinking straw, a black hole is a place in the universe that is so massive and dense that anything caught in its significant gravitational pull is unable to escape.

Black holes have been in the news a lot lately, from the swarm found near the supermassive black hole at the center of our galaxy, to the fastest-growing black hole ever observed, which ingests the equivalent of the mass of our Sun every two days, to the most distant black hole ever detected, dating to the dawn of the universe. From their inception to their potential demise far in the future, black holes are a fascinating part of our universe. Here’s their story as we understand it now, from start to finish.

Birth

A stellar-mass black hole starts its life with a death. It’s born when a star at least 10 times more massive than our Sun runs out of fuel, having already fused hydrogen into helium, and helium into other elements, from carbon and oxygen all the way up to iron deep in the star’s core. With a weighty metal heart it has nothing left to bind together. It’s reached the end of its lifespan, and it explodes, sending the outer layers out in a violent burst as the core collapses in on itself.

“If there’s enough mass there—three times the mass of the Sun in the center of the star—this will collapse into a black hole. We call those stellar mass black holes because they have a mass similar to a star,” says Bentz, an astronomer at Georgia State University.

This link between the birth of a black hole and the death of the star that formed it is a fairly common occurrence across the Universe. Stars and black holes are closely intertwined, especially in areas of the universe where star formation is churning along at high speed.

“It’s actually really common to find dead stars where the new stars are forming, because the most massive ones don’t live very long. They’re gone right away,” Bentz says. “The lifetime of a star depends on its mass. The most massive stars live much shorter lives because they just burn through their fuel very quickly.”

In what Bentz calls a ‘giant recycling program,’ the creation of black holes can actually spark the formation of new stars as well. When a group of new stars form, the most massive among them die out very quickly, exploding at the end of their short lives. “Those shockwaves compress more gas and dust to cause more stars to start forming. Then the most massive of those will live short lives and explode, which will send out new shockwaves and start forming more stars. It’s this chain reaction of the deaths of stars causing the births of brand new stars,” Bentz says.

But stellar-mass black holes are only a small part of the picture. Much weirder are supermassive black holes, giant beasts whose origins are far more obscure. They’ve been observed at the center of galaxies, including our own, and seem to have a slightly different way of forming than their smaller compatriots.

“A supermassive black hole as we see it now has a mass of a million or a billion times the mass of the Sun. But it didn’t start that way, it started smaller. So the question is, how did they form and how did they get that big?” Jillian Bellovary, a theoretical astrophysicist at Queensborough Community College says.

Astronomers know that supermassive black holes got really big, very fast, showing up around 13 billion years ago. At that point, Bellovary says, “we already see that there are black holes that have billion times the mass of the Sun. We know they existed really early in the universe, and that’s weird because there is all this mass in a very small space, and we want to know how it got there.”

“It’s a bit of a chicken or the egg kind of problem,” Bentz says. “In the very early universe it’s possible we formed black holes just from direct collapse of really over-dense regions. Maybe the material started collapsing gravitationally, and then kept collapsing all the way down into a black hole and didn’t actually form stars or anything.”

The other option is that maybe supermassive black holes got their start in early galaxies, as smaller black holes formed and coalesced in the center of infant galaxies.

The precursors to these early supermassive black holes were likely moderately sized to start with, says Bellovary, and would have had to be larger than a mere stellar mass black hole, which wouldn’t have been able to grow fast enough in such a short period of time to form the behemoths of the early universe that we’ve observed.

“The supermassive black hole has to get some sort of jump start, it can’t be too small when it forms because then it won’t have enough time to get huge. So it has to be medium-sized when it forms.” Bellovary says.

Researchers are still trying to figure out how those first black holes would have formed from the hot gas and dust of the early universe. Typically, when matter like that collapses together, it forms stars. So there may have been something different about the chemistry of the early universe that helped kindle those initial black holes.

“That gas in the early universe was probably only made of hydrogen and helium, because those were the only elements made in the Big Bang, and everything else was made inside of stars. If you don’t have stars yet, you can’t have any other elements yet,” Bellovary says. The chemistry of the early universe, as well as the motion, or lack of motion of the gas could have helped trigger black hole formation in those early eons.

Growing up

Black holes don’t just stay at the same size forever. They get their (undeserved) sucky reputation because things that fall into them can never get out, and are instead added to the collective mass of the black hole, letting it grow.

“It doesn’t matter if it’s gas that’s falling onto it, If it’s another star that gets ripped apart and falls onto it, if its a planet that got ripped apart and fell onto it—whatever goes in adds to the mass of the back hole. That accretion process, eating little bits of stuff over a long period of time, that’s one way that black holes grow over the history of the Universe.” Bentz says.

“The way we think they can grow most efficiently is by swallowing up gas or accreting gas,” Bellovary says. “Gas falls into a black hole like water drains down in a bathtub: it swirls around and goes into a drain. Gas acts similarly in a black hole. It’s gravitationally attracted to the black hole, but it’s moving, so it starts to thin into a disc around the black hole and eventually, it falls in.”

Acquiring gas might be the most efficient way to grow, but black holes don’t shy away from mergers. Collisions between black holes end with the two invisible masses uniting, something that scientists can observe with the Advanced Laser Interferometer Gravitational-Wave Observatory, or LIGO, which first detected gravitational waves from the merger of two black holes in 2024 (the announcement of the discovery came in 2024).

“For the first time we can learn things about the universe that don’t involve light. We’ve always been dependent on light and our eyes before this. Without light we wouldn’t know anything about the Universe. Light has been wonderful to us, but for the first time we can now see things that would be impossible to see with light, like merging black holes,” Bellovary says. “We would never know what happens without gravitational waves.”

There’s a huge size gap between supermassive and stellar mass black holes, where by all accounts there should be intermediate black holes—medium-sized, Goldilocks-approved black holes that fit just right in between their smaller and larger cousins.

The only problem is that researchers haven’t observed them yet.

Where are all the intermediate black holes hiding? NASA/JPL-Caltech

That doesn’t mean that intermediate black holes don’t exist, and many researchers are actively looking for them. But the’re hard to detect with visible light, unlike nearby stellar-mass black holes, which astronomers can observe ripping apart stars, or supermassive black holes, which acquire so much gas and dust and mass that the colliding particles falling in shine brighter than anything else we’ve seen in the Universe.

“When it comes to intermediate black holes that don’t have as much gravitational force, they don’t tend to shine as brightly,” Bentz says. They also are expected to shine more in x-ray wavelengths of light, and there are already other objects in the Universe that dominate that particular spectrum.

“It’s a little hard to tell them apart from other things,” Betnz says. “They’re probably out there, it’s just that we’re having a hard time finding the ones where we can say ‘Oh, sure, this is definitely the one this time and everyone can believe it now.’”

Death

Whatever the size, black holes go through certain phases—coming into being, growing—throughout the course of their existence. But can they ever die? Stephen Hawking thought that it might be possible, through a physics mechanism that is now known as Hawking radiation.

The idea is that if a black hole were sitting there by itself (no longer accreting mass) it could eventually be worn down by subatomic particles. Bentz explains that it goes something like this: all over the universe, pairs of subatomic particles are popping into existence right next to each other. One half of the pair is a particle, the other is an antiparticle, and usually just after they spring into the Universe, they smack into each other and vanish into energy again.

“It’s just energy converting to mass converting back to energy, popping in and out of existence,“ Bentz says. “If that happens near a black hole and one-half of that pair is inside the black hole and one is outside the event horizon and the one outside can get away from the event horizon—well, then it has stolen a little bit energy from the black hole, and it can run off and take that energy away.”

If that process keeps happening repeatedly without more mass joining the black hole, eventually you can radiate the whole thing away. But for black holes—whether stellar mass or supermassive or anything in between—it would take huge amounts of time to even make a dent.

“There hasn’t been enough time in the Universe yet for a black hole to die, even if you were to create one at the very beginning of the Universe. It’s going to take something like 10^54 years before the first black holes start dying,” Bentz says.

The incredible amount of time and the huge difference in scale between a massive or supermassive black holes and subatomic particles means that the slow leak of Hawking radiation from a black hole is impossible to observe directly. Experiments in laboratories on black hole analogs indicate that Stephen Hawking’s theory was probably right, but there’s still a lot we don’t know about the potential end of a black hole’s existence.

Unanswered questions

In fact, there’s still plenty we don’t know about black holes in general, but researchers like Bentz and Bellovary are working to fill in those gaping voids in our understanding.

Bentz is looking into just how massive the supermassive black holes at the center of distant galaxies can get. She’s also researching correlations between the size of black holes and the properties of the galaxies that they live in. She hopes that her observations could help inform computer models that help people figure out how black holes develop over time, and answer questions about the formation of the universe.

Bellovary is working on the Laser Interferometer Space Antenna, or LISA, a mission planned for the 2030s which will feature three spacecraft situated a gargantuan 2.5 million kilometers apart following behind Earth’s orbit. It will be a space-based gravitational wave detector—like LIGO, but focused on supermassive black hole mergers instead of stellar mass black hole mergers.

“I’m really excited about this because it will give us insight into things that we can’t ever see with light and teach us how black holes grow, how often do they merge with each other, do they get mass from colliding with each other or accreting gas, how do they form, how many of them are there, are there some in places where we can’t see them—all sorts of things that we would never be able to answer using light,” Bellovary says.

Black holes are intriguing, huge, and still very unknown, but there’s one thing that researchers are certain of. “They are not dangerous. There aren’t any that are close to us, and we don’t need to worry about them,” Bellovary says. “There are many, many other things to be worried about.”

Bentz emphatically agrees. “They are extreme, but they are not scary,” she says. When facing down people’s fears that black holes are running around the galaxy devouring worlds and star systems, she likes to point out that if you replaced our Sun with a black hole of the exact same mass, not much would happen to Earth’s orbit. “The Earth would just keep orbiting around it as it always has before. It would just get really dark and cold. We would have to fall into the black hole in order to be gobbled up—and if we fell into the Sun, that would be really bad, too.”

“Black holes are so far away from us that they’re not dangerous. It’s only [dangerous] if you get up close to one—then it’s too late for you.” Bellovary says.

The Best Shopping List Apps For Iphone

Some people still use a pen and paper to make their shopping lists. But those can easily be forgotten at home when you leave for the store. And, what if someone else is going to do the shopping? Wouldn’t it be handy to share the list right to their device?

If you’re in the market for a digital solution, here are the best shopping list apps for iPhone.

The features you need

A shopping list app should have the most common features. You should be able to easily create lists, add and mark off items, and share your lists, all without paying a dime. All of these apps do exactly that. But each one also does a bit more.

AnyList

AnyList offers an intuitive interface, so creating and managing your shopping lists is simple. Here are some of the app’s most notable features.

Add your favorite items so that you can add them to future lists with a tap.

Use built-in food categories or create your own for organizing your lists.

Search for and import recipes from within the app and then add the ingredients right to your shopping list.

Adjust the settings for an icon badge, notifications, Siri support, and Amazon Alexa sync.

AnyList has even more features than those standouts you see here. And since the app is available for free, it’s definitely worth trying.

Availability: iPhone, iPad, Apple Watch, and Android

Cost: Free with an upgrade that gives you a meal planning calendar, recipe scaling, location-based reminders, backup and sync, and much more.

Our Groceries Shopping List

Our Groceries Shopping List is another good app to help with your shopping. While it may not have as many bonus features as AnyList, it’s ideal for those who want to keep it simple. Here are its notable features.

Use built-in food categories or create your own for organizing your lists.

Include notes and links for your shopping lists.

Add and save your own recipes and ingredients. Then, add those items to your shopping list.

Adjust the settings for list sorting, the cross-off action, adding multiple items, and arranging your master list.

Our Groceries Shopping List gives you exactly what you need to create, manage, and share your lists at no charge.

Shopping List Ease – Grocery

Shopping List Ease is a cute app with animations along with its necessary features. Here are a few of the extras that make this app stand out.

Include a quantity, price, category, and note for all items you add to your list.

Send items to the in-app pantry as you mark them off your list.

Keep an inventory of your pantry and add items you run out of to your shopping list.

Use the handy barcode scanner to add items to your list.

Browse and print coupons by category.

Shopping List Ease is a great app with a neat interface and in-store reminders with push notifications, so you don’t overlook a thing. To share your lists, just sign up for free or use the Facebook login.

Availability: iPhone and Android

Cost: Free with an upgrade to remove the ad banners at the bottom of the screens.

Out of Milk – Shopping List

Out of Milk is one more shopping list app worth your time. It’s easy to use, has a clear interface, and of course, offers bonus features that you’ll enjoy.

Include a quantity and quantity type, price, category, and note for all items you add to your list. You can also mark if you have a coupon for the item and the amount for it.

Use built-in food categories or create your own for organizing your lists.

Use the handy barcode scanner to add items to your list.

Keep an inventory of your pantry and use the helpful to-do list.

With Out of Milk, you can sign in with Facebook, Google, or an email to share your lists. You can also add sales tax and see both cart and list totals, so you know what you’ll be paying at checkout time.

Availability: iPhone, iPad and Android

Cost: Free

Wrapping it up

Anything that makes our shopping easier is a treat and these apps do. You’ll likely be happy with any one of them, but if you have a different shopping list app that you love and want to recommend, leave us a comment below.

You can also check our other iPhone app lists if you’d like more suggestions for your device.

Avoid Online Shopping Fraud & Holiday Season Scams

The holiday season is synonymous with festivities, cheer, and mirth. It is also that “much-awaited time of the year” when flashy discount signs lure shopaholics with their special festive promotions and offer: the beginning of the “Sale Period”. While you can always save money while shopping online, you have to be careful and stay away from scams.

Holiday Season Scams

While excited shoppers get busy grabbing the hottest deals and bargains, holiday season shopping scams also become rampant. Beware of these ‘new age’ online and mobile shopping frauds to protect your assets and identity and to enjoy carefree holidays.

As more and more people now use Internet and mobile phones for faster and last-minute purchases, our criminal heroes too wish to make some money when you shop online, etc. These scams not only rob naïve customers of their money but also pose a threat of identity theft.

Here are some of the most discreetly manipulative shopping season scams that you should beware of.

Read: How to shop safely on AliExpress without being scammed.

Hottest Online Deals are not so Hot

Read: Mistakes to avoid in Online Dating.

Avoid Online Shopping Fraud & Scams

Shop responsibly. Transact on authentic e-commerce websites that are verified for customer safety and have secure payment gateways linked to legitimate banks and service providers.

Mobile Shopping can be Malicious

Solution: Review mobile websites and applications before downloading them on your mobile or tablet and read user reviews before shopping in a sprint.

Read: How to spot a Fake Shopping Website

Online Donations: To a Charity or a Criminal

Being generous during the holiday season is noble, but being blind to fake ‘emotional blackmail’ is unwise. Cyber criminals use authentic institution logos to create fake email campaigns and “move” you to make a donation through well-written and sensational pitches through dodgy online links. While you feel good about your ‘kind deed’, they gulp down your hard-earned money.

Solution: If you feel like making an underprivileged smile, conduct a thorough background research of the charity or foundation you wish to donate to. They always have legitimate contact information so that you can get in touch with them directly. Most importantly, never divulge your personal or bank details with any unknown entity.

Travel Scams that can take you for a Ride

Travel deals and links received through social media sites or emails may hoodwink you into submitting your personal information. Visiting malicious websites may infect your computer with virus and malware and give scamsters the opportunity to compel you into making a fake purchase.

Solution: Before you jump on a Euro Tour package offer for just $300, carry out a little research about the service provider’s credentials and authenticity. Read customer reviews to check if the company or the offer is legitimate and do not forget to run an anti-virus scan on your computer after any such online activity.

Read here about the most common Online and Email scams & frauds.

Sending E-Greetings and Malware to your Loved Ones

Solution: Choose reputed service providers. Look for misspelled names and words in the attachment links. If you find any fallacies, simply hit the ‘Delete’ button, pick up the phone and give your family or friends a call. They would love it!

Don’t let these holiday season shopping scams ruin your festive spirit. Bear in mind the simple solutions to avoid online shopping scams and enjoy your holidays without being duped! Download this booklet from Microsoft. It talks about how to stay safe from online fraud.

This post on Credit Card Skimming and Pin Theft Frauds may also interest you.

Speaking of scams, some of these links are sure to interest you:

Assisted by Pallavi Dubey

Apple Shopping Guide: When To Buy Apple Products

With Apple’s 2023 WWDC in the rear-view mirror, anticipation can start building back up for the rest of the year and new Apple hardware. As is generally the case, Apple shows off its newest software updates in the summer and releases new hardware in the fall. Along with that comes many questions of when it’s a good time to buy Apple products. In this Apple shopping guide, we’ll take a look what you can feel comfortable with buying today and what you should hold off on.

MacBook Air/Pro

What you should do: buy now

Deciding whether to buy a MacBook Air/Pro now is increasingly difficult. Recent 2023 updates have made all of Apple’s laptop lineup much better, including a base storage of 256GB. Eliminating the loathed butterfly keyboard has also made Apple’s 2023 laptop lineup well worth considering.

All of that said, Apple’s decision to move from Intel chips to “Apple Silicon” is incredibly enticing. Yes, there are many outstanding questions about how Apple Silicon will perform. If it runs anything like the iPhone and iPad processors Apple manufactures, it could be an exceptionally strong performer.

Better battery life and overall performance could be just two of the many reasons Apple Silicon could be worth the wait. However, if you can’t wait for a new computer or still want to run Windows on a Mac, you should pick something out of Apple’s current lineup. The MacBook Air and the 13″ and 16” MacBook Pro computers are really outstanding machines in their own right. The $999 price on the MacBook Air is particularly attractive, and while Apple Silicon looks great, the current Pro and Air models perform exceptionally well.

iMac

What you should do: wait

There is little question you should hold off on purchasing a new iMac right now. The current iMac model is well overdue for a redesign. There is no answer as to when Apple will release a new iMac or if they will wait for Apple Silicon, but if you can wait, you should.

If you are looking to buy an iMac in the next six months, wait.

iPhone

What you should do: wait

When anyone asks if now is a good time to buy an iPhone, the answer depends on at what point in the calendar year the question is asked. If history repeats itself, Apple will launch a new iPhone (more like multiple iPhones) in the next sixty days give or take (as of this writing).

As is generally the case, they will have faster processors, improved cameras and increased battery life among other new features. It’s also likely that new iPhones will be priced similarly, if not identically, to the current models. The best thing you can do right now is wait. On top of everything else, the upcoming “iPhone 12” is likely to be Apple’s first iPhone with 5G connectivity.

Existing iPhone models like the iPhone 11 series will drop in price shortly after the new iPhone is released. Now, if you were asking this question in January, the answer might look entirely different. This close to the fall season, wait, wait, wait.

iPad

The iPad Pro, in particular, which was refreshed in March 2023, is a particularly difficult decision. If you follow the Apple news world closely, you know there are always rumors about upcoming refreshes and the iPad Pro is no different.

That said, the inclusion of the A12Z Bionic Chip, Pro display, Pro cameras and LiDAR Scanner makes it an incredibly enticing device. Throw in the Magic Keyboard, and the iPad Pro has never been closer to a computer. Will Apple release another update to their already existing update in the same year? That’s unlikely, so go ahead and grab one.

The $329 seventh-generation iPad is a solid buy for right now. Yes, it comes with a slightly underpowered A10 processor, but it’s great for families, kids and just general entertainment.

For the iPad Air and iPad Mini 5, both refreshed in early 2023, it’s a little harder to answer. It’s very possible both of these could be updated before the end of the year, so waiting until September/October seems perfectly reasonable.

AirPods

What you should do: buy now

The company’s announcements at WWDC shows that with iOS 14, AirPods will get even smarter. Things like optimizing charging and, in the case of the AirPods Pro, something of a surround-sound effect, are releasing in the fall. For now, there is no reason to hold off on any AirPods purchase.

Both the “regular” AirPods and AirPods Pro are unlikely to be refreshed this year. Even so, any changes are likely to be incremental at best, so nothing that would have you kicking yourself for purchasing early.

Apple Watch

What you should do: wait

Yet again, we’re stuck looking at an Apple product that is incredibly easy to recommend but hard to say yes to right now.

The Apple Watch Series 5 is a fantastic smartwatch and easily the best in the category. There is a good chance Apple could announce a new watch at the same time as a new iPhone later this year. The good news is that the release of any new Apple Watch would lead to a price drop for the series 5, which could be yet another reason to wait. Every Apple Watch from the Series 3 on will get WatchOS 7, which includes sleep tracking.

Conclusion

Deciding when to buy a new Apple product has always been a juggling act. It has always been a discussion of how much longer you can wait for a product refresh. While Apple seems to be on an internalized calendar for their refreshes, they can just as easily change things up. Don’t forget that if you are a student, you can get discounts on Apple products, so if you really need something now, do not wait. Buy with confidence that any Apple product you purchase will get both hardware and software support for years.

David Joz

David is a freelance tech writer with over 15 years of experience in the tech industry. He loves all things Nintendo.

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